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Bei BÜRGER am Zug kann sich jeder einbringen: Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Vereine und andere Institutionen, die sich gerne engagieren und denen das Bahnhofsviertel am Herzen liegt - auch wenn sie nicht im Viertel ansässig sind.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und würden auch Sie gerne willkommen heißen.

Wer bereits dabei ist, können Sie hier sehen:


Hemdsärmelig sieht man ihn selten, denn Peter Schendera trägt  für gewöhnlich Anzug. Nicht nur im Büro, das der geprüfte Versicherungsfachmann seit 1999 in der Königstraße betreibt. Mit diesem Standort ist er mehr als zufrieden: „Die Verkehrsanbindung ist gut. Es gibt Parkplätze vor der Tür“, hebt er hervor.  Die Kundennähe habe ihm eine große Klientel aus dem Bahnhofsviertel eingetragen. Im Gegenzug engagiert sich Schendera aktiv für das Quartier. „Als Unternehmer habe ich ein Interesse daran, dass auch mein Umfeld eine positive Entwicklung nimmt“, sagt der
45-jährige Hofer. Im Bürgergremium sitzt Schendera  als Vertreter der Wirtschaft, bei der Werbegemeinschaft Bahnhofsviertel ist er der zweite Mann an der Spitze. Im Verein BÜRGER am Zug ist er jedoch als Privatperson Mitglied. Dort krempelt  der Mann im Anzug dann mit Vorliebe die Ärmel auf und packt an – zum Beispiel bei den Innenhofkonzerten. Den Veranstaltungen im Bahnhofsviertel misst er hohe Bedeutung bei: „In ungezwungener Atmosphäre kann man am leichtesten Menschen erreichen“, meint Schendera. „Die Außenwirkung ist enorm und wichtig für die Imageverbesserung unseres Quartiers.“


Das Bahnhofsviertel ohne sie? Undenkbar. „Hier ist meine Heimat seit meiner Geburt“, sagt Gerda Arzberger. Ihr ganzes Leben hat sich in Häusern, Geschäften und auf den Straßen des Quartiers abgespielt. Geboren wird sie 1922 in der Alsenberger Straße, besucht die Sophienschule, macht eine Lehre in der damaligen Kürschnerei Fischer in der Königstraße. Auch die Liebe findet sie hier: Ein Handwerker aus der Sedanstraße wird ihr Ehemann.  Mit ihm und ihren Eltern lebt sie jahrelang gemeinsam in der Roonstraße. Viele Veränderungen hat Gerda Arzberger in ihrer kleinen Welt miterlebt. Sie selbst ist scheinbar alterslos daraus hervor gegangen – die fast 89 Jahre sieht man ihr nicht an. Doch von den Bekannten von früher leben nur noch eine Handvoll im Bahnhofsviertel. So ist es Gerda Arzberger ein Anliegen, gutsituierte Neubürger zu gewinnen, die wie sie renovierte Wohnungen schätzen und finden: „Man fühlt sich wohl.“  Sie selbst nutzt jede Gelegenheit, in Gesellschaft zu kommen und freut sich, wenn sie als Urgestein des Bahnhofsviertels erkannt und angesprochen wird. Ihr Wissen um die alte Zeit bringt sie gerne im Verein BÜRGER am Zug ein. Mit Beitrittsnummer 2 ist die Bewohnerin der ersten Stunde auch ein Mitglied der ersten Stunde.



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